Forecasts werden regelmäßig verfehlt.
Der Plan steht, der Commit auch – und am Quartalsende stimmt beides nicht. Die Ursache ist selten der Markt.
Ich übernehme operative Verantwortung für Revenue, Vertrieb und Go-to-Market – als Interim VP Sales, VP Growth & Strategy oder GM. KI integriere ich dort, wo sie Entscheidungen, Execution und Customer Experience messbar verbessert. Für inhabergeführte Unternehmen, Scale-ups und Portfoliogesellschaften von Investoren.
Ich werde selten gerufen, wenn alles läuft. Sondern dann, wenn Forecasts kippen, Targets verfehlt werden und niemand mehr sicher sagen kann, woran es liegt.
Der Plan steht, der Commit auch – und am Quartalsende stimmt beides nicht. Die Ursache ist selten der Markt.
Coverage sieht gut aus. Conversion, Qualität und Deal-Geschwindigkeit sagen etwas anderes.
Mehr Leute, mehr Leads, mehr Tools. Der Umsatz wächst nicht proportional mit.
Kampagnen laufen, Leads kommen. Der messbare Beitrag zur Pipeline bleibt aus.
Der Value-Creation-Plan ist definiert. Jetzt muss er zur operativen Realität werden – schnell.
Eine Schlüsselposition ist vakant oder funktioniert nicht. Die Organisation braucht jetzt erfahrene Führung – nicht in sechs Monaten.
Wenn Wachstum nicht planbar ist, liegt das fast immer an einem nicht funktionierenden Go-to-Market-System – nicht an einzelnen Verkäufern, nicht am CRM, nicht am Markt. Deshalb helfen mehr Leads, neue Tools oder ein weiterer Vertriebsleiter oft nicht.
Keine Liste aus fünfzehn Dienstleistungen. Sondern die vier Hebel, an denen Wachstum tatsächlich entsteht – oder verloren geht.
Drei Schritte, in dieser Reihenfolge. Zuerst verstehen, wo das System bricht. Dann Kontrolle zurückgewinnen. Dann skalieren – wiederholbar, ohne mich.
Was begrenzt das Wachstum wirklich?
Kontrolle zurückgewinnen.
Wiederholbares Wachstum bauen.
Der Wettbewerbsvorteil entsteht nicht durch mehr Copilots, Chatbots oder Content-Tools. Er entsteht, wenn KI mit GTM-Strategie, Kundendaten, Revenue-Prozessen und Führung verbunden wird.
Customer Signals, Markt- und Verhaltensdaten schneller verdichten und in belastbare kommerzielle Erkenntnisse übersetzen.
Accounts, Opportunities, Segmente und Next Best Actions intelligenter bewerten – statt nur rückwärts auf Reports zu schauen.
Marketing, Sales und Customer Success personalisierter, konsistenter und effizienter ausführen – mit klarer Human-in-the-loop-Verantwortung.
Conversion, Umsatz, Effizienz und Customer Experience messen, Feedback zurückführen und das GTM-System kontinuierlich verbessern.
Meine Perspektive ist deshalb bewusst keine generische „KI-Beratung“. Ich komme aus Revenue, Sales und Go-to-Market – und integriere KI dort, wo sie das kommerzielle System tatsächlich verbessert und der Impact messbar wird.
Der Maßstab für ein Mandat ist nicht meine Verweildauer, sondern das, was ohne mich weiterläuft.
Ob das Geld aus der eigenen Tasche kommt oder von einem Fonds – die Frage ist dieselbe: Warum liefert das Revenue-System nicht, was der Plan verspricht?
Sie haben das Unternehmen aufgebaut und wollen die nächste Stufe – aber der Vertrieb hängt an Ihnen persönlich, und die Organisation trägt das Wachstum nicht mit. Sie brauchen jemanden, der operativ übernimmt und Strukturen baut, die ohne Sie funktionieren.
Wachstum stagniert, der Forecast hält nicht, und die Vertriebsführung ist vakant oder überfordert. Sie brauchen kurzfristig erfahrene Commercial Leadership – ohne sechs Monate Suche und Einarbeitung.
Die Portfoliogesellschaft erreicht den Investment Case nicht. Sie brauchen jemanden, der die Value-Creation-These in operative Realität übersetzt – mit Verantwortung für das Ergebnis, nicht für die Präsentation.
Nach dem Investment zählt Geschwindigkeit. Ich unterstütze Investoren, Boards und Portfolio-CEOs dabei, Commercial Performance transparent zu machen, Wachstumsbarrieren zu beseitigen und die Organisation auf den nächsten Schritt auszurichten – bis hin zur Exit-Readiness.
Seit 2012 über 50 Mandate, ein großer Teil davon für PE-, VC- und Family-Office-Portfolios – u. a. IPS AG (Auctus Capital Partners) und Certania Holding (Buy & Build).
Kein Logo-Teppich. Jedes Mandat in vier Feldern – so, wie ein Investor oder CEO es lesen will.
95 % Umsatzabhängigkeit vom Automotive-Sektor. Diversifikation strategisch beschlossen, operativ nicht angelaufen.
Verantwortung für den Aufbau des Non-Automotive-Geschäfts, Berichtslinie an die Geschäftsführung. Begleitung des Börsengangs (SDAX).
Kompetenzzentrum Digitale Transformation & Industrie 4.0, interdisziplinäres Konsortium für neue Geschäftsmodelle, Markenrepositionierung.
Non-Automotive-Anteil in zwei Jahren
Entwicklungsdienstleister ohne strukturierten Vertrieb im DACH-Markt. Wachstumserwartung des Investors, keine Pipeline-Steuerung.
Chief Sales Officer mit Ergebnisverantwortung gegenüber Geschäftsführung und Investor.
Vertriebsorganisation DACH von Grund auf, datengetriebene Pipeline-Steuerung (HubSpot), Marketing Intelligence, Neukundengewinnung im produzierenden Mittelstand.
Skalierbare Organisation und belastbare Pipeline übergeben
Mehrere zugekaufte Portfolio-Unternehmen mit unterschiedlichen Vertriebslogiken, Systemen und Reifegraden.
Aufbau und Führung eines Connected Competence Centers Sales über das Portfolio hinweg. Sparringspartner der Geschäftsführer.
Einheitliche Sales-Systeme und Steuerungslogik, Beratung zu Vertriebsstrategie und Organisation, Vertriebsseite in M&A-Prozessen.
Portfolio-weite Vertriebssteuerung statt Insellösungen
Weitere Mandate: Edenred (Director Sales, Restrukturierung Mid-Market) · Encory, BMW/ALBA JV (Director Sales, Aufbau DACH) · ARS/TIMETOACT (CSO, neue Geschäftsfelder AI/Cloud) · sysob, tacterion, Symanto (Interim CSO, Vertriebsaufbau DACH).
Ich kenne Wachstum nicht aus der Präsentation, sondern aus der Verantwortung für Mitarbeiter, Kunden, Umsatz und Ergebnis.
1994 habe ich im vierten Semester das Studium abgebrochen und die IT!Works GmbH gegründet – ein IT-Systemhaus in Nürnberg. Bis 2010 wuchs es von zwei auf 30 Mitarbeiter und 6,3 Mio. € Umsatz, mit Großkunden wie EADS, Porsche, Bechtle, Samsung und Raytheon Marine. Aus dem Unternehmen gingen drei Ausgründungen hervor, darunter das Notebook-Center Nürnberg – das erste IBM Competence Center in Deutschland. 2010 habe ich das Unternehmen verkauft. Parallel war ich als Co-Founder und Gesellschafter an weiteren Gründungen beteiligt.
Schon damals war zu sehen, dass Vertrieb sich grundlegend verändert – und dass zwei sehr unterschiedliche Unternehmenstypen damit überfordert sind: junge Unternehmen nach der zweiten Finanzierungsrunde, die ihren Vertrieb skalieren müssen, und etablierte Hidden Champions aus Maschinen- und Anlagenbau, die sich völlig neuen Go-to-Market-Strukturen stellen müssen. Seit 2012 arbeite ich genau in diesen Situationen – als Interim CSO, CCO oder General Manager, in über 50 Mandaten für PE-, VC- und Family-Office-Portfolios sowie für inhabergeführte Unternehmen – als CCO, CSO, General Manager und zweimal als Vorstand, unter anderem der DGFM e.G., einer Einkaufsgenossenschaft für den Mittelstand.
ScaleUP Advisory ist meine Plattform für diese Mandate. Ein verantwortlicher Operator – und die richtigen Spezialisten, wenn sie gebraucht werden.
Die Verantwortung bleibt bei mir. Wo die Umsetzung Tiefe braucht, die über kommerzielle Führung hinausgeht, arbeite ich mit Spezialisten, mit denen ich bereits mehrfach im selben Mandat war.
KB
M.Sc. Management & Technology, TU München
Senior IT Project Manager · Salesforce & HubSpot · CRM-Rollouts · Digitale Transformation
Wenn aus dem Revenue-System ein System im Werkzeug werden muss, übernimmt Kamila Bukowska die Umsetzung: CRM- und Salesforce-Rollouts, Anforderungsmanagement und die Schnittstelle zwischen Fachbereich und IT. Ich definiere die kommerzielle Struktur, sie bringt sie in die Systeme – mit internen Teams, externen Dienstleistern und über Ländergrenzen hinweg.
Deutsch, Polnisch, Englisch – relevant, wenn ein Rollout mehrere Märkte gleichzeitig erreichen muss.
Beobachtungen aus Mandaten – für Geschäftsführer, Inhaber und Investoren, die verstehen wollen, warum ihr Revenue-System nicht liefert.
Warum KI künftig in jede Go-to-Market-Strategie gehört – und weshalb Tools allein keinen Revenue Impact erzeugen. Mit dem ScaleUP AI-enabled GTM Loop als Führungsrahmen.
Whitepaper lesen →Wie Sie strategische Prioritäten in wirksame Umsetzung übersetzen. Mit fünf konkreten Führungsentscheidungen, einem durchgängigen B2B-Beispiel und Fragen für Ihre nächste Führungsrunde.
Whitepaper lesen →Die meisten CRM-Projekte scheitern nicht an der Software, sondern daran, dass sie ein Systemproblem mit einem Tool beantworten.
Lesen → Go-to-MarketWenn Marketing Leads liefert und der Vertrieb sie nicht anfasst, hilft kein Jour fixe. Es fehlt eine gemeinsame Zahl.
Lesen → Operating CadenceFast jedes Unternehmen hat einen Jour fixe zwischen Marketing und Vertrieb. Kaum eines hat einen, nach dem sich am Montag etwas anders verhält.
Lesen →Auswahl aus Mandaten, Projekten und Führungsrollen – rund 50 Unternehmen. Nach Branche filterbar.
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